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Themen und Projekte » Politik International » Femme Globale » Themen » Biopolitik|4 » Workshop 4.1
   

 4

   

Thema 4

Biopolitik

Workshop 4.1

"Reproduktive Rechte – Reproduktive Freiheit"

Samstag, 10.09.2005,  11.30-13.15 h
Heinrich-Böll-Stiftung Berlin
|

 |   ReferentInnen

Moderation: David King, Human Genetics Alert, Großbritannien

Themen und Fragen:

  • Vom kontingenten Geschlecht zum technisch wählbaren Sex: die biotechnologische Herausforderung von Gender
  • Welche Bedeutung haben die  alten und neuen Forderungen nach reproduktiven Rechten und reproduktiver Gesundheit im Kontext der neuen Eingriffmöglichkeiten in die Entwicklung menschlichen Lebens?
  • Welche Konzepte werden von den unterschiedlichen Akteuren im Feld der neuen Biotechnologien vertreten? 
  • Was bedeutet Wahl, wenn in immer früheren Entwicklungsstadien Abweichungen von der Norm diagnostiziert werden können und den Eltern - aber häufig eben den betroffenen Frauen allein - die Entscheidung über die Fortführung der Schwangerschaft abverlangt wird - eine jeweils individuelle Entscheidung mit weitreichenden gesellschaftlichen Folgen bis hin zu den ersten Formen der „Consumer Eugenics“. 
  • Und was bedeutet Wahlfreiheit, wenn sie sich auf die Möglichkeit der Kommerzialisierung der eigenen Körpersubstanzen erstreckt? 
  • Wie könnten feministische Strategien für den Umgang mit den neuen Technologien aussehen?

   | Kontakt

Andreas Poltermann, Heinrich Böll Stiftung, Berlin 
E-Mail poltermann@boell.de, Homepage http://www.boell.de/

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Aktualisiert: 11.08.2005, hbr