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Thema 1
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Gender Mainstreaming
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Plenum 1.1 |
Podiumsdiskussion: "Geschlechtergerechtigkeit als globale Utopie?" Eine Strategiediskussion zu Gender Mainstreaming (Teil 1) |
Donnerstag, 08.09.2005, 17.30-18.30h (Teil 2: 19.30-21.30 h) Heinrich-Böll-Stiftung Berlin
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| Präsentation von Thesen zu Gender Mainstreaming
| Kommentatorinnen der Thesen
Gender Mainstreaming – als radikale Idee von der internationalen Frauenbewegung entworfen – trat nach der Weltfrauenkonferenz in Peking seinen Marsch durch die Institutionen an. Inzwischen gibt es vielfältige Erfahrungen, Evaluierungen und Bewertungen von Gender Mainstreaming – von Seiten der mit der Umsetzung beauftragten Verwaltungen selbst, von Universitäten, die Umsetzungsprozesse begleiten sowie von Nichtregierungsorganisationen, die Gender Mainstreaming kritisch begleiten.
Auf diesem Eröffnungspodium wird Barbara Unmüßig Thesen zu Gender Mainstreaming präsentieren, die die Positionen der Heinrich-Böll-Stiftung wiedergeben und zur kritisch-konstruktiven Auseinandersetzung mit der Geschichte, den Zielen und der Methode von Gender Mainstreaming einladen.
Nach dieser Präsentation werden Vertreterinnen aus verschiedenen Weltregionen und beruflichen Kontexten in kurzen Kommentaren auf die vorgestellten Thesen antworten auf dem Hintergrund ihrer jeweiligen Expertise und den sozialen, kulturellen und ökonomischen Bedingungen, mit denen sie Gender Mainstreaming konfrontiert sehen.
| Papers
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Barbara Unmüßig |
Eröffnungsrede zum Kongress 'Femme Globale – Geschlechterperspektiven im 21. Jahrhundert' |
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Barbara Unmüßig |
Thesenpapier: "Nachdenken über Gender Mainstreaming – Bilanz eines radikalen gesellschaftspolitischen Konzepts zehn Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking" |
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| Kontakt
Ingrid Spiller, Heinrich-Böll-Stiftung Berlin, E-Mail spiller@boell.de, Homepage http://www.boell.de/
Aktualisiert: 28.10.2005, afe
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