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| Thema 2 |
Frieden und Sicherheit |
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Workshop 2.5 |
"Völkerrecht zur Anwendung bringen. Strategien der Implementierung der UN-Resolution 1325" | Samstag, 10.09.2005, 15.00-16.45 h Feministisches Institut, Heinrich-Böll-Stiftung Berlin und Frauensicherheitsrat
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| ReferentInnen
Moderation: Ulrike Allroggen, Feministisches Institut der Heinrich-Böll-Stiftung, Deutschland
Hier sollen erfolgreiche Strategien der Implementierung der Genderperspektive und der Partizipation von Frauen an Entscheidungsprozessen in der Sicherheitspolitik anhand verschiedener Länderbeispiele aus dem Süden wie Norden analysiert und die spezifischen Bedingungen bzw. die Möglichkeiten der Übertragbarkeit der strategischen Vorgehensweisen erörtert werden.
Vertreterinnen aus Ländern sowohl des Südens und des Nordens sind gebeten, ihre Strategien der Partizipation bzw. Implementierung einer Genderperspektive vor- und zur Diskussion zu stellen auf der Basis der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse und ihrer Möglichkeiten und Grenzen. Zu fragen ist jeweils:
- Was ist länderspezifisch und nicht übertragbar, bzw. was kann von den jeweiligen Erfahrungen gelernt werden?
- Welche rechtlichen Vorgaben haben ihnen genützt, welche haben sie eingebracht/ eingefordert?
- Wie wirksam sind aus ihrer Perspektive Instrumenten wie Gender Mainstreaming und Empowerment und den damit verbundenen Politikformen wie der ”top-down”-Politik und der auf die massive zivilgesellschaftliche Intervention von Frauen zurückgehende ”bottom-up”-Politik und ihres Einsatzes?
- Welche gemeinsamen Strategien und Handlun gsformen können/sollten Frauen des Südens und Nordens entwickeln?
| Kontakt
Gitti Hentschel, Feministisches Institut, Heinrich Böll Stiftung Berlin, Deutschland E-Mail feministisches-institut@boell.de, Homepage http://www.glow-boell.de/
Aktualisiert: 19.08.2005, hbr
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