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| Thema 2 |
Frieden und Sicherheit |
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Workshop 2.1 |
"Eine andere Friedens- und Sicherheitspolitik ist möglich – nötig – überfällig! Ein feministisches Plädoyer für geschlechtergerechte Konzepte" | Freitag, 09.09.2005, 14.45-16.30h Feministisches Institut, Heinrich-Böll-Stiftung Berlin, Deutschland
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| ReferentInnen
- Gitti Hentschel, Feministisches Institut der Heinrich-Böll-Stiftung, Deutschland
- Asha Hagi Elmi, 6. Clan, Somalia
- Richa Singh, Indien/Palästina
- Josefa "Gigi" Francisco, DAWN, Philippinen
- Zameret Hershko, Isha La Isha, Israel
- Cilja Harders, Universität Bochum, Deutschland
Moderation: Maren Niemeyer, ARTE, Deutschland
Ausgehend von der in die europäische Sicherheitsstrategie eingebetteten bundesdeutschen Friedens- und Sicherheitspolitik sollen die Herausforderungen und Erfordernisse an eine bundesdeutsche und europäische Friedens- und Sicherheitspolitik aus feministischer Perspektive analysiert und erörtert werden. Hierfür wird ein Positionspapier von der AG Gender in der Friedens-, Sicherheitspolitik und zivilen Konfliktprävention des Feministischen Instituts erarbeitet, das als Diskussionsgrundlage dienen soll und auf zentrale Fragestellungen eingeht: Hierbei wird Wert gelegt auf die Perspektive auch der Vertreterinnen aus Ländern des Südens, da sie in spezifischer Weise potentiell von der europäischen Sicherheitspolitik betroffen sind.
- Was sind die zentralen Herausforderungen in der europäischen Friedens- und Sicherheitspolitik? Welche geschlechterpolitischen Implikationen enthalten die vorliegenden Strategien sowie die EU-Verfassung? Wie wirken sich diese global aus?
- Wie sind sie zu bewerten?
- Welche Instrumentarien, welche Ansätze der Implementierung der Genderperspektive sind berücksichtigt/vorhanden, wie wirksam erweisen sie sich bisher? Welche (neuen) Strategien erscheinen sinnvoll/ nachhaltig? Wo liegen die Probleme und Defizite, welche Gegenmaßnahmen sind zu fordern? - Welche menschen- und völkerrechtlichen Normen haben aus Gendersicht welche Bedeutung? - In welcher Weise spielt hier die UN-Reform eine Rolle?
| Papers
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Feministisches Institut der Heinrich Böll Stiftung auf Basis des fachlichen Inputs der AG „Gender in der Friedens-, Sicherheitspolitik und zivilen Konfliktprävention“ |
"Sicherheit für alle. Eine feministische Kritik der neuen Sicherheitspolitik" |
Download  |
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Josefa "Gigi" Francisco |
"Comments on the Feminist Critique of the New Security Agenda" |
Download  |
| Kontakt
Gitti Hentschel, Feministisches Institut, Heinrich Böll Stiftung Berlin, Deutschland E-Mail feministisches-institut@boell.de, Homepage http://www.glow-boell.de/
Aktualisiert: 19.09.2005, hbr
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