Startseite   Feministisches Institut   Themen
Themen und Projekte
  Service   Netzwerke   Forum      
                           
 
Themen und Projekte » Politik International » Femme Globale » Themen » Frieden und Sicherheit|2 » Workshop 2.1
   

 2

Thema 2

Frieden und Sicherheit

Workshop 2.1

"Eine andere Friedens- und Sicherheitspolitik ist möglich – nötig – überfällig!
Ein feministisches Plädoyer für geschlechtergerechte Konzepte"

Freitag, 09.09.2005, 14.45-16.30h
Feministisches Institut, Heinrich-Böll-Stiftung Berlin, Deutschland
|

   |  ReferentInnen

Moderation: Maren Niemeyer, ARTE, Deutschland

Ausgehend von der in die europäische Sicherheitsstrategie eingebetteten bundesdeutschen Friedens- und Sicherheitspolitik sollen die Herausforderungen und Erfordernisse an eine bundesdeutsche und europäische Friedens- und Sicherheitspolitik aus feministischer Perspektive analysiert und erörtert werden. Hierfür wird ein Positionspapier von der AG Gender in der Friedens-, Sicherheitspolitik und zivilen Konfliktprävention des Feministischen Instituts erarbeitet, das als Diskussionsgrundlage dienen soll und auf zentrale Fragestellungen eingeht: Hierbei wird Wert gelegt auf die Perspektive auch der Vertreterinnen aus Ländern des Südens, da sie in spezifischer Weise potentiell von der europäischen Sicherheitspolitik betroffen sind.

  • Was sind die zentralen Herausforderungen in der europäischen Friedens- und Sicherheitspolitik? Welche geschlechterpolitischen Implikationen enthalten die vorliegenden Strategien sowie die EU-Verfassung? Wie wirken sich diese global aus?
  • Wie sind sie zu bewerten?
    - Welche Instrumentarien, welche Ansätze der Implementierung der Genderperspektive sind berücksichtigt/vorhanden, wie wirksam erweisen sie sich bisher? Welche (neuen) Strategien erscheinen sinnvoll/ nachhaltig? Wo liegen die Probleme und Defizite, welche Gegenmaßnahmen sind zu fordern?
    - Welche menschen- und völkerrechtlichen Normen haben aus Gendersicht welche Bedeutung?
    - In welcher Weise spielt hier die UN-Reform eine Rolle?

   |  Papers

Feministisches Institut der Heinrich Böll Stiftung auf Basis des fachlichen Inputs der AG „Gender in der Friedens-, Sicherheitspolitik und zivilen Konfliktprävention“

"Sicherheit für alle. Eine feministische Kritik der neuen Sicherheitspolitik"

Download "Sicherheit für alle. Eine feministische Kritik der neuen Sicherheitspolitik"

Josefa "Gigi" Francisco

"Comments on the Feminist Critique of the New Security Agenda"

Download

   | Kontakt

Gitti Hentschel, Feministisches Institut, Heinrich Böll Stiftung Berlin, Deutschland
E-Mail feministisches-institut@boell.de, Homepage http://www.glow-boell.de/


Programm Themen  ReferentInnen Veranstalter 

Anmeldung

Presse 

Material 

Ausblick 


Gender Mainstreaming 

Fundamentalismen
und Feminismus
 

Biopolitik 

Informations-gesellschaft

Globalisierung, Migration,
Zukunft der Arbeit

Living Globality



Aktualisiert: 19.09.2005, hbr