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| Thema 2 |
Frieden und Sicherheit |
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Plenum 2.1 |
"Instrumentalisierung von Frauen und der Stellenwert von Fundamentalismus in der Friedens- und Sicherheitspolitik - Was sind geeignete Gegenstrategien?" | Samstag, 10.09.2005, 09.30-11.15 h Feministisches Institut der Heinrich-Böll-Stiftung
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| Referentin
- Gret Haller, frühere Menschenrechts-Ombudsfrau für Bosnien-Herzegowina, Schweiz
Moderation: Gitti Hentschel, Feministisches Institut der Heinrich Böll Stiftung, Deutschland
Gret Haller schlägt einen Bogen zwischen der internationalen Sicherheitspolitik und dem Problem von gesellschaftlichen/ religiösen/ kulturellen Fundamentalismen. Vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen als Menschenrechtrsbeauftragte in Bosnien-Herzegowina und als Juristin tritt sie vehement für die Universalität der Menschenrechte und ihre weltweite Durchsetzung ein.
Sie geht dabei auch auf die spezifischen Instrumentalisierung von Frauen im Krieg und durch fundamentalistische Politikansätze ein und problematisiert in diesem Kontext auch die zum Teil europäische Haltung gegenüber der US-amerikanischen Sicherheitspolitik.
| Kontakt
Gitti Hentschel, Feministisches Institut, Heinrich Böll Stiftung Berlin, Deutschland E-Mail feministisches-institut@boell.de, Homepage http://www.glow-boell.de/
Aktualisiert: 09.11.2005, hbr
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