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Thema 1
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Gender Mainstreaming
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Workshop 1.8 |
"Gender Budgeting in Berlin – ein kritischer Blick auf den Prozess in der Praxis"
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Freitag, 09.09.2005, 14.45-16.30 h Initiative für eine geschlechtergerechte Haushaltsführung in Berlin

| Referentinnen
Die Initiative setzt sich seit vier Jahren erfolgreich für die Einführung des Gender Budgetings in Berlin ein.
Im Sommer 2002 fasste der Senat von Berlin als erstes Bundesland den Beschluss zur Umsetzung von Gender Budgeting in der Verwaltung. Die ersten Ergebnisse der Pilotprojekte zum Gender Budgeting wurden im Bericht „Gender Mainstreaming in der Berliner Politik und Verwaltung“ vom September 2004 präsentiert.
Diese Ergebnisse zeigen, dass Gender Budgeting die Geschlechtergerechtigkeit und die Transparenz öffentlicher Haushalt fördert. In einigen Bezirksverwaltungen ist es gelungen, die unterschiedliche Vergabe öffentlicher Mittel auf Männer und Frauen sichtbar zu machen. Wo dies den politischen Zielsetzungen der Gleichstellung entgegen stand, führte es zu einer ersten finanzpolitischen Umsteuerung.
Dennoch bewertet die Initiative in einigen Punkten diesen Umsetzungsprozess in Berlin kritisch. Sie hat in einer öffentlichen Stellungnahme ihre Würdigungen, Anregungen und Empfehlungen zusammengefasst.
In dem Workshop wird eine dem Ansatz angemessene Umsetzung vorgestellt und diskutiert.
| Kontakt
Initiative für eine geschlechtergerechte Haushaltsführung in Berlin E-Mail info@gender-budgets.de, Homepage http://www.gender-budgets.de/ oder http://www.gender-budgeting.de/
| Material
- Kommentierung des 2. Senatsberichtes über Gender Mainstreaming siehe http://www.gender-budgets.de/ und http://www.gender-budgeting.de/ - Zweiter Bericht über Gender Mainstreaming: http://www.berlin.de/senwiarbfrau/frauen/gender_gs/berichte.htm
Aktualisiert: 11.08.2005, hbr
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