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Transnationale Perspektiven |
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"Geschlechterpolitik und Geschlechtergerechtigkeit können unter den heutigen Bedingungen ökonomischer und kultureller Globalisierung nur noch transnational verstanden und analysiert werden" sagte die Initiatorin von Femme Globale, Barbara Unmüßig, in ihrer Eröffnungsrede zum Kongress. Nachzulesen im |
11.09.2005
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Beitrag von Barbara Unmüßig >> Download  |
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Selbstbestimmung der Frau versus Reproduktionstechnologie? |
11.09.2005
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Biopolitik ist ein Thema an der Schwelle der öffentlichen Wahrnehmung, aber die Diskussion darüber hinkt um Jahre hinter der Realität der Frauen her. Femme-Globale-Positionen zur Biopolitik (von Rupsa Mallik aus Indien, Program Director am Center for Health and Gender Equity, Jurema Werneck von der brasilianischen Organisation Criola und der deutschen Soziologin Barbara Duden) in einem aviva-Artikel. |
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von Gerlinde Behrendt in [aviva] vom 11.09.05 |
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Femme Globale in Lateinamerika |
10.09.2005 |
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Die in Mexiko ansässige Presseagentur Cimacnoticias berichtete in mehreren Artikeln über den Kongress: über Peking-Plattform, Feminismus und Religion, Strategien gegen Gewalt und anderes. Spanisch-Kundige können die Kongressdebatten verfolgen, und zwar in |
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Cobertura Especial: Femme Globale in [Cimacnoticias] |
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Worüber wir mal reden müssen |
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Interviews mit Femme Global-Referentinnen: mit der indischen Politikwissenschaftlerin Richa Singh über die Rehabilitierung von Gewaltopfern in Kaschmir, Gujarat und Palästina, mit der pakistanischen Psychotherapeutin Durre Sameen Ahmed über die psychologische Dimension des Rückgriffs auf fundamentalistische Ansichten und mit der Mexikanerin Miriam Ruiz über eine mexikanische Non-Profit-Nachrichtenagentur über Frauen. |
09.09.2005
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von Waltraud Schwab, Ute Scheub und Barbara Dribbusch in der [taz] vom 9.9.05 |
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Im Kochtopf der Männer verdampft |
08.09.2005
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Beim Thema Gleichberechtigung gibt es weltweit eine tiefe Kluft zwischen erklärter und praktizierter Politik. Die institutionellen Voraussetzungen in den Industrie- und Entwicklungsländern sind grundverschieden, Wirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von Gender Mainstreaming hängen von unterschiedlichen nationalen und lokalen Zusammenhängen und Traditionsbeständen ab. |
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von Barbara Unmüßig in der [Frankfurter Rundschau] vom 8.09.05 |
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Alte und neue Abhängigkeiten |
08.09.2005
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Zehn Jahre nach der letzten UN-Konferenz in Peking ziehen Frauen Bilanz von Jutta Blume |
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Erschienen und nachzulesen in der Tageszeitung [Neues Deutschland] vom 8.9.05 |
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Presseinformation der Heinrich-Böll-Stiftung zu 'Femme Globale' |
05.09.2005
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Bereits mehr als 1000 TeilnehmerInnen aus über 30 Ländern haben sich zum Internationalen Kongress 'Femme Globale - Geschlechterperspektiven im 21. Jahrhundert' angemeldet |
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>> Download |
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Ungleichheit treibt mich um |
05.09.2005
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In einem taz-Interview erläutert Barbara Unmüßig, Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung und Ideengeberin für Femme Globale, das Konzept des internationalen Kongresses. "Frauenpolitik ist nicht nur Familienpolitik - Frauen haben zu Sicherheitspolitik, globalen ökonomischen Fragen, Wissenspolitik, Menschenrechten, Biopolitik etwas zu sagen". |
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Nachzulesen auf der [Homepage der Böll-Stiftung]. Erschienen in der [taz] Berlin lokal vom 05.09.05 |
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Durchsichtige Decken |
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Wie ist es um die Frauenrechte bestellt, wenn eine geplante Uno-Weltfrauenkonferenz abgesagt wird und niemand sich darüber aufregt? Zwei Antworten: Entweder ist eine solche Konferenz, welche die Rechte der Frauen auf der ganzen Welt durchsetzen möchte, nicht mehr nötig. Oder aber die Frauen erhoffen sich nicht mehr viel davon. Hinweis auf Femme Globale |
31.08.05 |
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in der [Berliner Zeitung] vom 31.08.05 |
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Globalisierung - Quantensprünge |
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Noch nie hatten Frauen einen so hohen Anteil an den Erwerbsmärkten. Von Geschlechtergerechtigkeit kann jedoch keine Rede sein. Eine Analyse der Femme-Globale-Referentin |
08/05 |
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Christa Wichterich in [ver.di Publik] |
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Femme Globale II Der neue feministische Diskurs |
SD 9-10/05 |
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Dieser Sonderdienst des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E-SD 9-10/2005) diskutiert: Die neue Entwicklungshilfe-Architektur: Gendergerecht? | Die Herausforderung des islamischen Fundamentalismus | Neuverhandlung der öffentlichen Güter zu Lasten der Frauen? | Biopolitik zwischen Autonomie und Vermarktlichung | Der feministische Pfad in die Informationsgesellschaft |
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Mehr zum Inhalt sowie alle Hefte zum Download finden Sie auf der Seite [Material] |
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Femme Globale I Geschlechterperspektiven im 21. Jahrhundert |
SD 5-6/05 |
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Dieser Sonderdienst des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E-SD 5-6/2005) diskutiert: Geschlechterperspektiven im 21. Jahrhundert | Peking+10 und Frauen-Menschenrechte | Geschlechtergleichheit und soziale Gerechtigkeit in Zeiten der Globalisierung | Frieden und Sicherheit brauchen eine Geschlechterperspektive |
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Mehr zum Inhalt sowie alle Hefte zum Download finden Sie auf der Seite [Material] |
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UN und Frauenrechte |
25.08.2005 |
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Die Zeitschrift 'Frauenrat – Informationen für die Frau' gibt einen Überblick über die 60-jährige Geschichte der Vereinten Nationen und zeigt auf, welche Bedeutung die UN als internationale Plattform zur Durchsetzung von Frauenrechten hat. Kostenlose Probeexemplare anfordern: kontakt@frauenrat.de. Frauenrat – Informationen für die Frau, Ausgabe 4/2005 |
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Mehr zum Inhalt siehe [Homepage Deutscher Frauenrat] oder >> Download |
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Femme Globale in Junge Welt |
19.08.2005 |
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von Ulla Jelpke |
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nachzulesen online in [Junge Welt, 19.08.2005] |
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Mexikanische Frauen-Presseagentur CIMAC bei Femme Globale |
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Die mexikanische Frauen-Presseagentur CIMAC berichtet für Lateinamerika und Nordamerika live vom Kongress "Femme Globale". Die beiden Journalistinnen Lucía Lagunes und Miriam Ruiz Mendoza von CIMAC diskutieren mit den KongressteilnehmerInnen und lassen sich während ihrer Arbeit über die Schulter schauen. |
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>> Download CIMAC-Porträt (english) |
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Bündnis für Peking +10 |
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Zehn Jahre nach der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking soll in Deutschland die Gleichstellung der Geschlechter verstärkt ins öffentliche Bewusstsein rücken. Dazu hat ein Bündnis von Heinrich-Böll-Stiftung und weiteren Organisationen zum Internationalen Frauentag 2005 aufgerufen. |
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>> Download  |
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