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Themen und Projekte » Politik International » Femme Globale » Themen » Gender Mainstreaming|1 » ReferentInnen
   

   zu Gender Mainstreaming


   | Übersicht der ReferentInnen zu Gender Mainstreaming @ Femme Globale 2005
 
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  ReferentInnen Forum  Thema
       
 B Bargen, Henning v. Workshop W 1.3   Gender Mainstreaming 
  Becker, Anja  Workshop W 1.7, Moderation Gender Mainstreaming  
  Bergh, Lise Plenum P 1.2 + Plenum P 1.3 Gender Mainstreaming 
  Blickhäuser, Angelika Workshop W 1.3 Gender Mainstreaming
 

Braunmühl, Claudia v.

Plenum P 1.2, Moderation Gender Mainstreaming
       
 D  Dederichs-Bain, Birgit  Workshop W 1.4 Gender Mainstreaming 
       
 F Francisco, Josefa "Gigi" Plenum P 1.1 + P 1.2 / W 2.1 Gender Mainstreaming
/ Frieden und Sicherheit
       
 G Giza, Inken  Workshop W 1.8 Gender Mainstreaming
  Goosses, Andreas  Workshop W 1.6  Gender Mainstreaming 
       
 H

Hemmati, Minu

Workshop W 1.7 Gender Mainstreaming
  Hernandez, Maria Pia Workshop  W 1.1 Gender Mainstreaming
       
 K Klotz, Sibyll Plenum P 1.4 Gender Mainstreaming
  Kopel, Mechthild Workshop W 1.5 Gender Mainstreaming
 

Kühl, Jutta

Workshop W 1.2 Gender Mainstreaming
       
 L Lenz, Ilse  Workshop W 1.1 Gender Mainstreaming
  Lewalter, Sandra Workshop W 1.2 Gender Mainstreaming
       
 P Parlar, Renée  Workshop W 1.8 Gender Mainstreaming 
  Plattner, Ilona Workshop W 1.7 Gender Mainstreaming
       
 R Rodenberg, Birte  Workshop W 1.4, Moderation Gender Mainstreaming 
       
 S Schalatek, Liane Workshop W 1.1, Moderation Gender Mainstreaming 
  Schwerma, Klaus Workshop W 1.6 Gender Mainstreaming 
  Spangenberg, Ulrike Workshop W 1.8 Gender Mainstreaming 
  Sroda, Magdalena Plenum P 1.2 Gender Mainstreaming 
        
 T Timothy, Kristen Workshop W 1.1 Gender Mainstreaming
  Triems, Brigitte Plenum P 1.2 Gender Mainstreaming
           
 U Unmüßig, Barbara Plenum P 1.1 + P 1.2 + Abschlusspanel P 1.4, Moderation Gender Mainstreaming
/ Abschlusspanel
       

 V

Vargas, Gina Plenum P 1.1 + Plenum P 1.2 Gender Mainstreaming
       
 W Wanyeki, Muthoni Plenum P 1.1 + P 1.2 / P 5.1 Gender Mainstreaming
/ Informationsgesellschaft
  Wilke, Christiane Workshop W 1.5 Gender Mainstreaming
       
 Z Zuckermann, Elaine Workshop W 1.1Workshop  W 2.5 Gender Mainstreaming
/ Frieden und Sicherheit
       

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Henning von BargenHenning von Bargen

Jg 1959, Vater von vier Kindern, Studium der Soziologie, Erziehungswissenschaften, Ethnologie (M.A.) und Dipl. Pädagogik, Aufbaustudium Energie- und Umweltmanagement (TU Berlin), Ausbildung in TZI, Personalentwicklung und systemischer Gestaltung von Veränderungsprozessen. Gender-Trainer und Gender-Berater seit 1998. Langjährige Erfahrungen in der politischen und gewerkschaftlichen Bildungsarbeit.

Seit 1997 Referent für die Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie bei der Heinrich-Böll-Stiftung.

Kontakt: vonbargen@boell.de,
Internet: http://www.gendertraining.de/

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Anja BeckerAnja Becker

geb. 1973, ist Dipl. Biologin und M.A. Soziologin. Magisterarbeit zum Thema „Environmental Justice - Die sozial ungleiche Verteilung von Umweltbelastungen in der BRD und den USA“. Zwischen 2000 und 2002 arbeitete sie im interdisziplinären Zentrum für nachhaltige Entwicklung der Universität Göttingen und als Radiojournalistin. Seit 10/2003 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei genanet – Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit in Frankfurt/M., ein Schwerpunktprojekt von LIFE e.V. Seit 2003 Mitglied bei der AG Frauen im Forum Umwelt und Entwicklung.
Arbeitsschwerpunkte:

  • Verknüpfung der Themenschwerpunkte „Biodiversität“, „Landwirtschaft”, „Grüne Gentechnik“ und „Umwelt(un)gerechtigkeit” mit Geschlechtergerechtigkeit und Herrschaftskritik im Rahmen der Arbeit der Leitstelle (Positionspapiere, Artikel, Beratung, Vernetzung)
  • Erarbeitung einer thematischen Übersicht zu Biodiversität und Gender im Auftrag des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) im Rahmen des vom Umweltbundesministerium geförderten Projekts „Wissenschaftliche Begleitung zur Einführung des Gender Mainstreaming in die Regelpraxis des BMU“
  • Öffentlichkeitsarbeit, Organisation von Tagungen zu Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit, Vorträge z.B. zur sozialen Dimension der Nachhaltigkeit

Kontakt: becker@genanet.de, http://www.genanet.de/

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Gieselind Berg

Soziologin am Institut für Ökologie, Technische Universität Berlin

Dr. Gieselind Berg studierte Pharmazie und Soziologie. Sie arbeitet als Soziologin am Institut für Ökologie der Technischen Universität Berlin. Ihre Arbeitsgebiete sind: Versorgungsforschung, Public Health/Gesundheitswissenschaften, Migration und Gesundheit, reproduktive Gesundheit, Frauengesundheitsforschung sowie Gen- und Reproduktionstechnologien.


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Angelika BlickhäuserAngelika Blickhäuser

Institut für Gender-Beratung und –ausbildung

Jg. 1954, Dipl. Volkswirtin (Universität Köln), Dipl. Handelslehrerin (Universität Köln) Supervisorin, DGSv mit Schwerpunkt Konfliktbearbeitung. Langjährige Berufserfahrung in der nationalen und internationalen politischen Bildungsarbeit (Heinrich-Böll-Stiftung Köln und Berlin), seit 1998 freiberufliche Gender-Trainerin und -Beraterin, Projektauftrag in der AWO Köln zum Thema Ehrenamt.

Kontakt: blickhaeuser@t-online.de
Internet: http://www.genderberatung.de/


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Claudia von Braunmühl

Claudia von Braunmühl

geb. 1944, studierte Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin, 1968 – 1979 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Gesellschaftswissenschaft der J.W.G. Universität Frankfurt, 1976/77 Gastprofessorin am Department of Politics der University of Edinburgh, 1980 – 1984 Beauftrage des Deutschen Entwicklungsdienstes in Jamaika.

Seit 1996 Honorarprofessorin für Internationale Politik am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin, September 2002 bis März 2005 Lehrstuhlvertretung "Entwicklungssoziologie/Entwicklungspolitik"(C4) an der Universität Bielefeld.

Seit 1984 unabhängige entwicklungspolitische Gutachterin und Beraterin. Mitglied im Beirat der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW), im wissenschaftlichen Beirat von attac, Aufsichtsrat die tageszeitung (taz).

 D |

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Birgit Dederichs-Bain

Vorsitzende des NRO-Frauenforums und seiner Vernetzungsstelle WOMNET, mit Sitz in Bonn.

Sie studierte Sprachen, Afrikanistik und Politologie in Köln und Paris und ist seit vielen Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit tätig.  Seit 1984 arbeitet sie -  u.a. als Leiterin des Grundsatzreferates, jetzt als freie Mitarbeiterin – für die Deutsche Welthungerhilfe, hier insbesondere zu entwicklungs- und frauenpolitischen Grundsatzfragen der Armutsbekämpfung und der Integration von Genderaspekten in die EZ. In dieser Spezialisierung hat sie regelmäßig als NRO-Beraterin in der deutschen Regierungsdelegation an den jährlichen Sitzungen der UN-Frauenrechtskommission in New York teilgenommen (sowie an der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking 1995  sowie Peking+5 in New York , 2000). Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Fragen der europäischen NRO-Vernetzung und war jahrelang Vorstandsmitglied im europäischen NRO-Netzwerk EUROSTEP (Brüssel) und dem frauenpolitischen Netzwerk WIDE (Brüssel).

Heute vertritt sie die Welthungerhilfe in unterschiedlichen Funktionen in dem neuen europäischen MDG-Netzwerk Alliance2015, das seit 2 Jahren den neuen „2015-MDG-Watch“ herausgibt.

Ihre Publikationen umfassen u.a. Beiträge für die Suhrkamp-Reihe ‚Jahrbuch Menschenrechte’ sowie für die EINE WELT-Textreihe der Stiftung Entwicklung und Frieden (einer Initiative von Willy Brandt) ‚ Die Weltkonferenzen der 90er Jahre: Baustellen für Global Governance’.

 F |

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Josefa "Gigi" S. Francisco

- Executive Director, Women and Gender Institute, Miriam College (Philippines) 
- Asia Coordinator, International Gender & Trade Network (IGTN)
- Southeast Asia Coordinator, Development Alternatives with Women for the New Era (DAWN)
- Secretariat, Asia Pacific Women Watch / South East Asia Watch
- Faculty Member, International Studies Department, Miriam College

Network Memberships: Founding Member, Asian Peace Alliance / Founding member, Asia Pacific Network on Food Sovereignty / Member, International Council for Adult Education / Member, International South Group Network

Academic Background: Undergraduate Program in International Studies, Miriam College / Graduate Degree in Asian Studies (Focus on China), University of the Graduate Degree in International Studies, Miriam College (ongoing)

Contact addresses: Women & Gender Institute, Miriam College, U.P. P. O. Box 110, Diliman, Quezon City, Philippines 1101
E-Mail :  jfrancisco@mc.edu.ph


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Inken GizaInken Giza

Dipl.-Volkswirtin mit den Schwerpunkten Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Entwicklungspolitik sowie Managementreferentin für Mittel- und Osteuropa/ GUS.

Seit mehreren Jahren arbeitet sie in entwicklungs- und umweltpolitischen Bezügen und beschäftigt sich mit Frauen- und Gleichstellungspolitik – vor allem mit der Implementierung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting.

Fünf Jahre konnte sie im Umweltbundesamt ihre Erfahrungen für eine nachhaltige Entwicklung in der Zusammenarbeit mit Mittel- und Osteuropa und den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion vertiefen und war aktives Mitglied der Pilotphase zur Einführung von Gender Mainstreaming im Umweltbundesamt.

Sie ist Mitglied der Initiative für einen geschlechtergerechte Haushaltsführung in Berlin. Seit Juni 2005 arbeitet sie als Beraterin für Frauen, Gender und Umweltfragen mit Schwerpunkt Osteuropa/ GUS.

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Andreas GoossesAndreas Goosses

Dozent für Gender&Diversity-Training

*1962, Diplom-Psychologe, Magister Artium, Studium der Psychologie, Lateinamerikanistik und Politikwissenschaft.
Selbständiger Psychologe mit eigener Praxis für Psychotherapie, Männerberatung und Coaching. Trainer und Dozent in den Bereichen, Gender&Diversity-Training, Gender Mainstreaming, Interkulturelle- u. Diversity-Kompetenz (Eine Welt der Vielfalt), Personaltraining und Organisationsentwicklung.

Lehrbeauftrager an der Freien Universität Berlin zu Gender&Diversity-Themen, Referent im wiss. Weiterbildungsangebot DiVersion: Managing Gender & Diversity der Universität Dortmund/ Frauenstudien und des Instituts für Kirche und Gesellschaft. Mitglied im Koordinationsrat des Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse. Vortragstätigkeit und Veröffentlichungen zu männerpolitischen und Gender&Diversity-Themen. 

 H |

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Minu Hemmati

Minu Hemmati

 Dr. Minu Hemmati, Deutschland/Belgien, Dipl.Psych. Wissenschaftliche Assistentin an der Universität des Saarlandes 1992-1998 (Sozial- & Umweltpsychologie; Frauenforschung). Seit 1998 selbstständig tätig als Beraterin & Projektkoordinatorin, mit NROs, Regierungen, int. Organisationen, Unternehmen, auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Arbeitsgebiete: Nachhaltige Entwicklung, Geschlechtergerechtigkeit, politische Partizipation, Kommunikation & Zusammenarbeit gesellschaftlicher Gruppen.

Regelmäßige Teilnahme an Konferenzen der Vereinten Nationen seit 1996 (Nachhaltige Entwicklung, Frauenpolitik, Stadtentwicklung). Ko-Koordination der Frauen-Arbeitsgruppe bei der VN Kommission zur Nachhaltigen Entwicklung 1999-2001. Derzeit Arbeit zu Partnerschatfsprojekten in Entwicklungslaendern; Gender & Klimawandel, Dialog als Veraenderungsinstrument; Prozessdesign & Moderation.

Kontakt: E-Mail minu@minuhemmati.net; Webseite http://www.minuhemmati.net/


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Maria Pia HernandezMaria Pia Hernández

Coordinator of the International Gender and Trade Network (IGTN)-Geneva Office

Main activities: 
· Monitoring WTO negotiations and activities, particularly those, which have an impact on gender issues.
· Informing and updating IGTN on WTO negotiations.
· Researching on negotiating issues that are of critical importance from a gender perspective.
· IGTN focal point for Diplomatic Missions and Geneva based NGOs.

General Information: I was born in Nicaragua, Central America. I am a lawyer and have a Master in Law with a concentration in International Environmental Liability from Johann Wolfgang Goethe-University in Frankfurt am Main, Germany.

Prior to joining IGTN, I worked as First Secretary for the Permanent Mission of Nicaragua to the United Nations and other International Organizations in Geneva coordinating projects designed to strengthen internal policies and negotiations in trade and environmental matters. I also worked on matters involving trade and development issues. I represented my country as a delegate on the Ottawa Convention which deals with the prohibition of the use, stockpiling, production and transfer of anti-personnel mines and on their destruction.


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Sibyll Klotz

Sibyll Klotz, Jahrgang 1961 wurde in der Ostberliner Charité geboren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie an der Humboldt-Universität, promovierte über die "Frauenfrage" und arbeitete von 1984 bis 1990 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Charitè. Aus ihrem Eintritt 1983 in die SED hat sie nie einen Hehl gemacht. Sie glaubte an einen reformierten Sozialismus als die bessere Gesellschaftsform. Heute sagt sie, sie habe zu spät wahrgenommen, "dass das Altersheim SED zu Reformen nicht in der Lage war." 1989 trat sie aus Empörung darüber, dass sich die SED nicht auflöste, aus. Gemeinsam mit anderen Frauen gründete Sibyll Klotz 1989 den Unabhängigen Frauenverband UFV, für den sie 1990 ins Abgeordnetenhaus einzog.

Seit Januar 1991 ist Sibyll Klotz für Bündnis 90 / Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, von 1993 bis 1995 und 1997 als Fraktionsvorsitzende, von Januar 1998 bis November 1999 als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und seit November 1999 wieder als Fraktionsvorsitzende. Seit 1996 ist sie Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. In die Wahlen 1995 und 2001 ging sie als Spitzenkandidatin der Bündnisgrünen. Sibyll Klotz ist Expertin für Arbeitsmarkt- und Frauenpolitik und Mitinitiatorin der Initiative "Für ein Europa ohne Rassismus".

Sie lebt mit Freundin, Tochter und zwei Katern in Berlin-Kreuzberg. In ihrer Freizeit frönt sie den leiblichen Genüssen, spielt Doppelkopf und bildet sich bei Krimilektüre für den Politalltag weiter.

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Mechthild KopelMechthild Kopel

Leiterin des Geschäftsbereiches Gender-Beratung und -Training sowie Niederlassungsleiterin der ISA CONSULT GmbH

Nach der Ausbildung und Tätigkeit als Apothekenhelferin besucht sie die Fachoberschule für Sozialpädagogik in Rheine und anschließend die Fachhochschule für Sozialwesen in Osnabrück. Es folgen Tätigkeiten als Referentin für politische Jugendbildung. An der Ruhr-Universität in Bochum schließt sie 1990 ihren Magister im Studiengang Pädagogik, Geschichte, Sozialwissenschaften ab.

Seit 1990 ist sie als Beraterin bei der ISA CONSULT GmbH für Unternehmen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen zur Chancengleichheitspolitik, Regional-, Wirtschafts- und Strukturpolitik tätig.

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Jutta KühlJutta Kühl

Dipl.-Politikwissenschaftlerin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin des GenderKompetenzZentrums an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Arbeitsschwerpunkte: Gender Mainstreaming, feministische Demokratietheorie, Gender in der Außen- und Sicherheitspolitik.

Aktuelle Publikation: Ahrens P./Kletzing, U./Kühl, J.: Instrumente von Gender Mainstreaming in der Verwaltungspraxis, in: Meuser, M./Neusüß, C. (Hg.), Gender Mainstreaming, Konzepte – Handlungsfelder - Instrumente, Bonn 2004.

Kontakt:kuehl@genderkompetenz.info 

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Ilse LenzIlse Lenz

Professorin für Soziologie (Geschlechter- und Sozialstrukturforschung) an der Ruhr-Universität-Bochum.

Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind u.a. Globalisierung, Geschlecht und Arbeit, Frauenbewegungen im internationalen Vergleich; komplexe soziale Ungleichheiten (Klasse, Ethnizität, Geschlecht).  Sie koordiniert die Marie-Jahoda-Professur für internationale Frauenforschung an der RUB/im Netzwerk Frauenforschung  NRW. Zahlreiche Forschungsaufenthalte in Japan und Südostasien. Sie lebt gerne mit ihrem Partner und ihrem Sohn im Ruhrgebiet.

Neue Veröffentlichungen:

  • Lenz, Ilse; Mense, Lisa; Ullrich, Charlotte: Reflexive Körper? Zur Modernisierung von Sexualität und Reproduktion. Opladen 2003.
  • Lenz, Ilse: Geschlechtsspezifische Auswirkungen der Globalisierung in den Bereichen Global Governance, Arbeitsmärkte und Ressourcen. Expertise für die Enquete-kommission zur Globalisierung des Deutschen Bundestags;
  • Lenz, Ilse et al. (Hg.) (2002): Crossing borders and shifting boundaries. Vol. II Gender, Identities and Networks. International women’s university. Leske+Budrich, Opladen.;
  • Lenz, Ilse; Schwenken, Helen (ed.): Lokal, national, global? Frauenbewegungen, Geschlechterpolitik und Globalisierung. Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien Heft 1+2, 2001;
  • Lenz, Ilse; Nickel, Hildegard; Riegraf, Birgit (ed.): Geschlecht - Arbeit - Zukunft. Westfälisches Dampfboot, Münster 2000; Lenz, Ilse; Mae, Michiko; Klose, Karin (ed.): Frauenbewegungen weltweit. Aufbrüche, Kontinuitäten, Veränderungen. Leske+Budrich, Opladen 2000

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Sandra LewalterSandra Lewalter

Volljuristin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des GenderKompetenzZentrums an der Humboldt-Universität zu Berlin

Arbeitsschwerpunkte: Gender Mainstreaming, Verwaltungsmodernisierung, Gleichstellungs- und Privatisierungsfolgenrecht.

Kontakt: lewalter@genderkompetenz.info



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Renée ParlarRenée Parlar

Politologin

Studium der Politikwissenschaften mit den Schwerpunkten Politische Ökonomie, Entwicklungspolitische Zusammenarbeit, Demokratietheorie sowie Feministische Theorie und Transformationsforschung. 1999 bis 2002 Projektkoordinatorin in der Berliner Kampagne Gemeinsam gegen Gewalt. 2003 bis 2005 freiberufliche Beraterin für Gender Mainstreaming und Gender Budgeting.

Seit April 2005 als Politik- und Organistationsberaterin bei Competence Consulting tätig.

Mitglied der Initiative für eine geschlechter gerechte Haushaltsführung in Berlin.

Kontakt: E-Mail rparlar@web.de


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Ilona Plattner

attac, Deutschland

Ilona Johanna Plattner, freischaffend tätig in den Bereichen Politik, Kunst, Medien und Organisationsentwicklung, Studium an der Alanus Kunsthochschule Bonn und der Kunstakademie Münster (Freie Kunst, Film und neue Medien), Akademiebrief, Meisterschülerin. 2000 Gründung des Künstlerinnen-Netzwerkes INNENNETZ; mittlerweile e. V. zum Zweck der Verbesserung der öffentlichen Präsenz von Künstlerinnen. Weiterbildung zur Kommunikationstrainerin; NLP Practitioner.

Seit 2002 aktive Mitarbeit im Frauennetz Attac, Vorbereitungspruppe für den Internationalen GATS Kongress aus Frauenperspektive in Köln (2003), ab Jan. 2003 Vertreterin des Frauennetz im bundesweiten Koordinierungskreis von Attac, ab Okt. 2004 für feministAttac (Frauennetz) im Attac-Rat.

Seminare und Vorträge zu Frauen und Globalisierung u. a. »Fatal global« Konferenz von Gewerkschaften, NGOs und Attac im Vorfeld der WTO Konferenz 2003, Reden an den Großdemonstrationen in Berlin gegen den Soziallabbau, und Eröffnungsveranstaltung der Attac-Sommerakademie im Dresdner Rathaus.


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Birte RodenbergBirte Rodenberg

Berlin, geb. 1963, promovierte Soziologin, arbeitet als freie Gutachterin in den Themenfeldern internationale Frauen- und Entwicklungspolitik. Von 2000 bis 2003 führte sie am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn ein Forschungs- und Beratungsvorhaben zu "Genderfragen in der EZ: Armutsbekämpfung und Partizipation" durch. Forschungsaufenthalte und Fallstudien in Lateinamerika (Mexiko) und anglophonem Afrika (Ghana, Kenia).  Lehraufträge an den Universitäten Bielefeld, Berlin zur Theorie und Praxis von Entwicklungspolitik aus Geschlechterperspektive. Von 1997 bis 2002 Vorstandsmitglied und Sprecherin im entwicklungspolitischen Netzwerk NRO-Frauenforum.

Veröffentlichungen:
1. Gender und Armutsbekämpfung. Neuere konzeptionelle Ansätze in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn 2003 (www.die-gdi.de/publikationen)
2. Gender Mainstreaming in der Entwicklungszusammenarbeit der Europäischen Kommission: Rahmenbedingungen, Konzepte, Umsetzung. Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn 2003 (www.die-gdi.de/publikationen)
3. Lokale Selbstorganisation und globale Vernetzung: Handlungsfelder von Frauen in der Ökologiebewegung Mexikos, Bielefeld: transcript, 1999

Kontakt: birte.rodenberg@t-online.de


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Liane SchalatekLiane Schalatek

Associate Director of the Washington Office of the Heinrich Böll Foundation 

Here she directs the office's activities on global governance issues, mainly on international finance, international trade and gender issues.

Prior to joining the Böll Foundation in October 1999, Ms. Schalatek held a position with the Konrad Adenauer Foundation in Washington for two years, where her work focused on transatlantic economic and security questions. She received editorial training in Germany and worked as a freelance journalist for several years before coming to the United States. Ms. Schalatek earned a masters degree in political science and political economy in Germany and an MA in International Affairs from George Washington University in Washington, DC. 


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Klaus SchwermaKlaus Schwerma

Diplom-Sozialwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Dissens e.V.

Jg.58,  Diplom-Sozialwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Dissens e.V. (zuletzt im EU-Forschungsprojekt Work Changes Gender), Gender-Trainer und Mitbegründer von genderWerk, Mitglied im Arbeitskreis kritische Männerforschung und im Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse. Gründungmitglied des Bundesverbandes für Gender Diversity – Fachverband für gender-kompetente Bildung und Beratung i.Gr. e.V.. Langjährige Beruftätigkeit im Druckbereich.
Themenrelevante Veröffentlichungen:

  • Christian Scambor, Klaus Schwerma, Paco Abril (2005): Towards a New Positioning of Men, In: Puchert, Gärtner, Höyng (Hg.): Work Changes Gender. Men and equality in the transition of labour. Opladen: Barbara Budrich Publishers
  • Marc Gärtner, Prof. Dr. Stephan Höyng, Dr. Ralf Puchert, Vera Riesenfeld, Klaus Schwerma (2005): Neue Formen der Arbeit. Neue Orientierungen für männliche Lebensweisen. Chancen für die Gleichstellung der Geschlechter, in: Switchboard, Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit, Nr.168, Feb./März, S. 4-6
  • Klaus Schwerma & Andrea von Marschall (2004): Vom Mauerblümchen zum Straßenfeger? Geschlechtliche Gleichstellung als Querschnittsaufgabe in Organisationen und Unternehmen, In: Boeckle, Bettina/Ruf, Michael (Hg.): Gender-Reader – Eine Frage des Geschlechts, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Klaus Schwerma (2004): Veränderungen in der Arbeitswelt – eine Chance für die Neuorientierung männlicher Lebensweisen? In: Schweizer Bundesamt für Gesundheit (Schweiz) (Hg.): Gründungstagung des Forschungsnetzwerkes Gender Health am 14. November 2003 in Bern, Bern 
  • Marc Gärtner, Stephan Höyng, Ralf Puchert, Vera Riesenfeld, Klaus Schwerma (2003): Work Changes Gender. Ein europäisches Forschungsprojekt untersucht, wie sich männliche Identitäten und Lebensweisen aufgrund veränderter Arbeitsbedingungen neu orientieren (müssen) und fragt nach den Chancen für die Gleichstellung der Geschlechter. In: Switchboard. Zeitschrift für Jungen- und Männerarbeit  Nr.157, April/Mai 2003
  • Stephan Höyng, Klaus Schwerma (2002): Gender Mainstreaming – Möglichkeiten und Grenzen aus der Perspektive von Männern , in: Barbara Nohr / Silke Veth (Hrsg.) Gender Mainstreaming. Kritische Reflexionen einer neuen Strategie, Berlin: Dietz,, S. 56-63
  • Klaus Schwerma (2000): Stehpinkeln – Identität und Macht in einer männlichen Alltagshandlung. Bielefeld: Kleine Verlag.


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Ulrike SpangenbergUlrike Spangenberg

Juristin und Mediatorin

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Beratungs- und Forschungsprojektes „Familienförderung und Gender Mainstreaming“ arbeitete sie zu den geschlechtsspezifischen Auswirkungen des Steuerrechts und der Implementierung von Gender Mainstreaming im Gesetzgebungsprozess und im Steuerrecht.

Seit Mitte 2003 ist Ulrike Spangenberg freiberuflich im Bereich wissenschaftlicher Forschung und praxisorientierter Beratung zu Gleichstellungsrecht, Gender Mainstreaming und Gender Budgeting tätig. Sie ist Mitglied der Berliner Initiative für eine geschlechtergerechte Haushaltsführung und des Netzwerkes Gender Mainstreaming Expertinnen International (GMEI).

Aktuelle Veröffentlichungen: Neuorientierung der Besteuerung der Ehe: Ehegattensplitting und Lohnsteuerverfahren, Arbeitspapier der Böckler-Stiftung, Juli 2005, http://www.boeckler.de/

Kontakt: post@ulrike-spangenberg.de

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Magdalena Sroda

Magdalena Sroda

Magdalena Sroda, Jahrgang 1957, ist derzeit die Gleichstellungsbeauftragte der polnischen Regierung im Ministerrang.

Sie begann ihre akademische Laufbahn an der Universität Warschau und erwarb hier  einen M.A. in Philosophie (“Two Sources of Morality: The Philosophy of Henry Bergson”), sowie ihren Doktorgrad in Humanwissenschaften (“The Idea of Dignity in Culture and Ethics”). An derselben Fakultät habilitierte sie sich auch (“Individualism and its Critics”).
Seit 1991 lehrt Magdalena Sroda am philosophischen Institut der Universität Warschau. Seit 1994 ist Sie Direktorin der Postgraduierten Studien in Ethik.

Sie ist Herausgeberin von “ETYKA” (“ETHICS”) und “PRZEGLAD FILOZOFICZNY” (“PHILOSOPHICAL REVUE”),die beide von der polnischen Akademie der Wissenschaften publiziert werden. Gastprofessuren führten Sie an das Centre de la Recherche Scientifique, Paris, Frankreich (1995), an die Universität von Leuven, Belgien (1996) sowie an die Rutgers University, New Brunswick, USA (1997).

Ihre akademischen Spezialgebiete sind: Geschichte der modernen Philosophie, Politische Ideengeschichte, Angewandte Ethik, Feminismus und Poltische Theorie sowie Gender Studies.


Kontakt: sroda@frame.net.plmsroda@uw.edu.pl 

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Kristen TimothyKristen Timothy

Kristen Timothy is an international development consultant with CKL Associates specializing in social and economic justice and women's rights.

Currently she is an adviser to the UN Development Fund for Women. From1999-2004, Ms. Timothy was senior research scholar at the National Council for Research on Women in New York and Co-director of the Rockefeller-funded Humanities Fellowship Program on human security, globalization and gender. Her working paper on Women and the Millennium Development Goals, prepared for the World Bank in 2001 served as an input to the World Bank's report, "Gender Equality and the Millennium Development Goals".

Ms. Timothy served as Deputy Director of the UN Division for the Advancement of Women from 1993 * 1999. She was the UN's Coordinator of the UN Fourth World Conference on Women held in Beijing in 1995 that attracted over 30,000 participants. She has an MA in African Studies from Makerere University in Uganda, an MA in Public Administration from Harvard's Kennedy School, and a BA in Political Science from Tufts University.


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Barbara UnmüßigBarbara Unmüßig

Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung

geboren 1956 in Freiburg i. Breisgau, Studium der Politischen Wissenschaft an der Freien Universität Berlin, Politologin.
1983 - 1985 Redakteurin der nord-südpolitischen Zeitschrift blätter des iz3w und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Aktion Dritte Welt e.V. in Freiburg. 1985 - 1987 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abgeordneten Uschi Eid und 1987 - 1990 des Abgeordneten Ludger Volmer der Grünen im Bundestag mit den Schwerpunkten Nord-Süd-Politik und Internationale Umweltpolitik. 1991 - 1992 Leiterin der Projektstelle UNCED (UN-Konferenz Umwelt und Entwicklung) des Deutschen Naturschutzrings (DNR) und des Bund für und Naturschutz Deutschland (BUND) zur Vorbereitung des Gipfels in Rio de Janeiro 1992, Beteiligung an der UN-Konferenz Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro.

1992 – Gründungsmitglied und bis 2002 Sprecherin des Forums Umwelt & Entwicklung, 1993 - 2002 Gründerin und Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende von Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung e.V. (WEED). 1996 - 2001 Aufsichtsratsvorsitzende der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin. 2000 Gründungsmitglied des "Deutschen Instituts für Menschenrechte" (DIMR), seit 2001 Mitglied des Kuratoriums des DIMR.

Seit Mai 2002 Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung; Sie ist verantwortlich für die Strategie und Programmentwicklung in den Bereichen  Lateinamerika, Afrika, Asien, Nahost, GA GD (Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie) und des Feministischen Instituts
seit 2003  Beirat – Jahrbuch Ökologie.

Barbara Unmüßig hat zahlreiche Zeitschriften- und Buchbeiträge zu Fragen der internationalen Finanz- und Handelsbeziehungen, der internationalen Umweltpolitik und der Nord-Süd-Politik veröffentlicht, u. a.:

  • Fünf Jahre nach dem Erdgipfel. Umwelt und Entwicklung - Eine Bilanz, 1997
  • Armutsorientierte Entwicklung oder soziale Abfederung? - Kontinuität und Wandel in der Politik von IWF und Weltbank, 2000
  • „Leitplanken für die Globalisierung“, Der Überblick 2/2002, Quartalsschrift des kirchlichen Entwicklungsdienstes
  • „Nach Cancun – Reform der WTO ist dringlich“, 2003 Heinrich Böll Stiftung
  • „Wasser – Menschenrecht oder Handelsware, 2004 Heinrich Böll Stiftung
  • Erneuerbare Energien – Gewinnspiel für Nord und Süd, 2004 Heinrich Böll Stiftung


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Virginia 'Gina' Vargas

Sociologist, majored in Political Science. As  an active feminist militant, founded the Center for the Peruvian Women "Flora Tristán" in 1978

From 1990 till 1998, worked part of the year as an activist and organizer in Latin America, and also as a professor for the Women and development Program at the Social Studies Institute in The Hague, Netherlands.  She is also invited professor in several gender studies programmes in Peru and Latin America. In the region and at global level, she has been involved in several networks and regional initiatives, such as "Between Women: a North-South Dialogue", Social Watch, DAWN. In this moment she is actively involved in the Articulación Feminista Marcosur. (Marcosur Feminist Articulation), in Latin America.

Vargas was the Latin American and Caribbean NGOs' Coordinator to the NGO Forum held in September, 1995, on occasion of the Fourth World UN Conference on Women in Beijing, China. In Beijing, Vargas received a UNIFEM Award.

Also, in 1993, Vargas was presented the "Monsignor Proaño" award, conferred yearly by the Latin American Association for Human Rights (ALDHU) to outstanding advocates for human rights. In 1996, Vargas received the Spain Women's Federation award "Mujer Progresista 1995". And in 1997, Vargas received the Miraflores City Hall award. She has worked during two years  coordinating,  as a consultant,  the UNIFEM Programme of Economic and Social Rights for Women in the Andean Region, that included research, activism and information/communication/education activities, including gender budgets experiences. Since 2001 until now, Vargas is actively involved in the processes of the World Social Forum, as part of its International Comitte, on behalf of the Articulacion Feminista Marcosur. Actually she works in the Center "Flora Tristan" in Lima, in the Programme " Studies and Feminist Debates"  (Estudios y Debate Feminista).

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Lynne Muthoni WanyekiL. Muthoni Wanyeki

is a political scientist who works on development communications, gender and human rights.  She has published in these fields and serves as an advisor/board member to several African and international organisations working in these fields as well. 

She is currently the Executive Director of the African Women's Development and Communication Network (FEMNET), a pan-African membership organisation based in Nairobi, Kenya.  FEMNET works towards African women's development, equality and other human rights through advocacy at the regional and international levels, training on gender analysis and mainstreaming and communications."

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Christiane WilkeChristiane Wilke

Leiterin Frauen- und Gleichstellungspolitik beim Vorstand der IG Metall

Nach der Ausbildung und Tätigkeit als Textillaborantin mechn.-techn. folgt eine Fortbildung zur Textiltechnikerin und Tätigkeit als Textiltechnikerin und technische Angestellte. Sie besucht die Sozialakademie Dortmund und fängt als Nachwuchssekretärin bei der GTB (Gewerkschaft Textil-Bekleidung) an. Im weiteren Verlauf arbeitet sie als Sekretärin beim Vorstand und Vorstandssekretärin bei der GTB sowie der IG Metall, Abteilung Frauen- und Gleichstellungspolitik.

Seit 2000 ist sie Leiterin des Funktionsbereiches Frauen- und Gleichstellungspolitik beim Vorstand der IG Metall. 

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Elaine ZuckermanElaine Zuckerman

Präsidentin und Gründerin von 'Gender Action'

Zuckerman arbeitete zwei Jahrzehnte lang bei der Weltbank und der Inter-American Development Bank, wobei sie leidenschaftlich engagiert war, die Kluft zu verringern, die zwischen der starken Rhetorik der internationalen Finanzinstitutionen und Studien, die eine Notwendigkeit von Geschlechtergerechtigkeit zur Reduktion von Armut und zur Förderung von wirtschaftlichem Wachstum aufzeigen, zu verringern.

Während der 80er Jahre hat Elaine das erste advocacy program der Weltbank erarbeitet, um den Auswirkungen vorzubeugen, die strukturelle Anpassungsdarlehen auf Arme und vor allen Dingen auf Frauen haben. In ihrer Zeit als Mitglied des Vorstands der Association for Women’s Rights in Development (AWID) konzipierte und leitete sie 1989 den ersten AWID Forum Workshop. In den 90er Jahren entwickelte sie die erste Amazonas-Strategie der Inter-American Development Bank. Diese untersagte weitere Investitionen in Straßen, Viehzucht und förderte Investitionen in lebenswichtige Dienstleistungen.

Elaine studierte mehr als drei Jahre in China während der Kulturrevolution. Sie absolvierte ihr Volkswirtschaftstudium an der McGill University, der University of Toronto und der Bejing University sowie ihr Betriebswirtschaftstudium an der Georgetown University.

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Aktualisiert: 07.11.2005, hbr