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Kommunikation im Arbeitsteam. Eine Fallstudie mit Ingenieurinnen und Ingenieuren
Diskussionsthesen auf dem Workshop "Ergebnisse und Perspektiven des 1. Gunda-Werner-Promotionskollegs" in Berlin
- Die Veränderungen im Diskurs um Geschlecht und Organisation erfordern ein verändertes Vorgehen in der entsprechenden Forschung. Hierzu werde ich meine Herangehensweise erläutern.
- Diese Überlegungen stehen im Zusammenhang mit zentralen Ergebnissen meiner Dissertation, die Auflösungstendenzen wesentlicher identitätsstiftender Orientierungsfiguren der Beteiligten deutlich machen, darunter auch die Zuordnung zu Geschlecht.
- Hieran knüpft sich die Frage von Perspektiven an, die auch für den feministischen/Gender-Diskurs von Bedeutung ist. Meine Antwort: es wird zukünftig (wieder) mehr um (politische) Positionen gehen, um Konturen und aktive Grenzziehungen – auch als Voraussetzung für vielfältige Identitäten, Pluralität und Gesellschaft.
Aktualisiert: 02.06.2006, hbr
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