Vernetzung als Strategie: Frauennetzwerke und die Gesundheits- und Bevölkerungspolitik in Peru
Forschungsvortrag auf dem Workshop zu den Ergebnissen und Perspektiven des 1. Gunda-Werner-Promotionskollegs "Geschlechterdemokratie und Organisationsreform im globalen Kontext" , veranstaltet vom Studienwerk und dem Feministischen Institut der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin, 13. Juni 2003.
Abstract
Es sind verschiedene nationale und transnationale Frauennetzwerke in Peru vorhanden, die aktiv im Bereich reproduktiver Gesundheit arbeiten. Die Rolle dieser Frauennetzwerke für die Entwicklung der peruanischen Gesundheit- und Bevölkerungspolitik (1990-2000) stand im Zentrum dieses Beitrags. Analysiert wurden
- die Einflussstrategien dieser Netzwerke auf die nationalen politischen Prozessen und
- der Zusammenhang zwischen den Einflussmöglichkeiten der jeweiligen Netzwerke und deren Vernetzungsformen.
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Veröffentlichungen
- Zwischen Netzwerken und Bewegungen. Methodische Fragen empirischer Forschung transnationaler Frauenbewegungen. In: Allmendinger, Jutta (Hg.), 2003: Entstaatlichung und soziale Sicherheit. Verhandlungen des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Leipzig 2002. Opladen
- Feministinnentreffen, Frauennetzwerke und Aktionskampagnen in Lateinamerika. In: Solidaridad. Berichte und Analysen aus Chile, Mai-August 2002, Nr. 220/221, 23. Jg., S.15-17
- Movimientos de Mujeres en Transición. El Caso de Chile. In: Céfiro, Number 2, Spring 2002, p. 56-61
- Interne Aspekte des Netzwerkes und seine Handlungsfähigkeiten. Das Beispiel eines Frauengesundheitsnetzwerkes in Lateinamerika und in der Karibik. In: Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien. 19. Jg., Heft 1+2/2001, S. 151-162
Aktualisiert: 02.06.2006, hbr