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Gerechtigkeit darf nicht dem Frieden geopfert werden |
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Interview mit Horia Mosadiq, 31, Journalistin und Direktorin des Human Rights Research and Advocacy Consortium, Kabul/Afghanistan |
11.05.2007
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Nachzulesen auf der Homepage der Heinrich-Böll-Stiftung |
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Frauen sind keine Zuschauerinnen |
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betr.: "Frauen als Handelnde einbeziehen" + Foto, taz vom 7. 5. 07: "Palästinensische Frauen sind keine Zuschauerinnen! Das Bild von steineschmeißenden jungen Männern und einer "zuschauenden" Frau missbraucht gröblich die Aussage in dem Artikel über Frauen als Handelnde in Friedensprozessen. Die Delegation palästinensischer Frauen auf der europäischen Vernetzungskonferenz "Roadmap to 1325" in Berlin findet diese Kombination ausdrücklich nicht nur beleidigend, sondern gefährlich. Sie zielt ab auf das alte Missverständnis von Pazifismus gleich Passivität ... " |
11.05.2007 |
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Leserbrief in der taz vom 11.05.2007, S. 12 |
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Frauen als Handelnde einbeziehen |
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Die Friedensaktivistin Heidi Meinzolt fordert die Umsetzung einer UN-Resolution, mit der Frauen stärker an der Konfliktbewältigung beteiligt werden sollen. Sie sind eher bereit als Männer, alte Konfliktmuster aufzugeben. |
07.05.2007 |
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Interview mit Heidi Meinzolt in der taz vom 07.05.2007, S. 10 |
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Frauen an den Verhandlungstisch |
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Frauen müssen in Friedensprozessen und Kriegssituationen auf allen Ebenen angemessen beteiligt sein, fordert die UN-Resolution 1325 "Frauen und Frieden und Sicherheit". Über 150 FriedensaktivistInnen aus 25 überwiegend europäischen Ländern forderten am 6. Mai die deutsche Bundesregierung als amtierende europäische Ratspräsidentschaft auf, einen Aktionsplan für die europaweite Umsetzung vorzulegen. Die Berichte von Frauen aus Konfliktgebieten im Rahmen der Konferenz "Roadmap to 1325 – Gender in der EU-Friedens- und Sicherheitspolitik" machten deutlich: Der Handlungsbedarf ist groß. |
07.05.2007 |
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Artikel im zwd vom 07.05.2007 |
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Frieden und Sicherheit in Europa: Konferenz zum Mitspracherecht von Frauen |
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"Mit der symbolischen Übergabe eines Staffelstabs endete am Sonntag die Konferenz "Roadmap to 1325 - Gender in der EU-Friedens- und Sicherheitspolitik" in Berlin. Der Staffelstab soll seine Trägerinnen dazu auffordern, weitere Maßnahmen zur europaweiten Einbeziehung von Frauen auf allen Ebenen von Friedensprozessen und in Konfliktsituationen umzusetzen. Der deutsche Frauensicherheitsrat übergab den Stab an gleich zwei Frauen: die Portugiesin Ana Gomes, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Sonja Lokar, ehemalige Parlamentarierin in Slowenien und Vertreterin friedenspolitischer Aktivistinnen in ihrem Land ..." |
06.05.2007 |
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Mehr dazu auf der Homepage von medica mondiale |
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Roadmap to 1325 - Beginn eines Staffellaufs mit Forderungen an die EZ-Ratspräsidentschaft |
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Mit der symbolischen Übergabe eines Staffelstabs zur Initiierung weiterer Maßnahmen zur europaweiten Einbeziehung von Frauen auf allen Ebenen von Friedensprozessen und in Konfliktsituationen endete am Sonntag, den 6. Mai 2007, die Konferenz „Roadmap to 1325 – Gender in der EU-Friedens- und Sicherheitspolitik“ in Berlin. Übergeben wurde dieser Stab in Gegenwart deutscher und portugiesischer Regierungsvertreter vom deutschen Frauensicherheitsrat an Ana Gomes, Mitglied im Europäischen Parlament, Portugal und Sonja Lokar, ehemalige Parlamentarierin in Slowenien und Vertreterin friedenspolitischer Aktivistinnen in ihrem Land (...) |
06.05.2007 |
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Siehe dazu die Pressemeldung der Heinrich-Böll-Stiftung |
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